Netzkraftbewegung

econtur gGmbH

Substainability Center Bremen

Jakobistraße 20
28195 Bremen
Deutschland

Ansprechpartner: Stuik, Hans

+49 421-66 97 09-56
+49 421-23001118
stuik@econtur.de
http://www.econtur.de

Themenbereiche

  • Umweltprojekt
  • Übernachtungsmöglichkeiten

Über uns

Die Kommunen sind von politischer Seite gefordert, die Ziele der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung umzusetzen. Die Agenda 21, 1992 in Rio de Janeiro von 179 Ländern unterzeichnet, ist die zentrale Aufgabe für Kommunen. Sie ist Fahrplan für eine zukunftsfähige Entwicklung in das 21. Jahrhundert. Im Kapitel 28 der Agenda werden Städte und Gemeinden aufgefordert, ihr Gemeinwesen in Zukunft umwelt- und sozialverträglich zu gestalten. Dies soll unter Einbindung der örtlichen Bevölkerung und Berücksichtigung entwicklungspolitischer Themen geschehen. Die Agenda 21 zeigt Leitlinien für die Entwicklung der Kommune auf, setzt viele Ziele und schlägt die dafür notwendigen Instrumente und Programme vor.

econtur wurde mit dem Ziel gegründet, einerseits Kommunen und Regionen dabei zu unterstützen, eine Lokale oder Regionale Agenda 21 einzuführen und umzusetzen, andererseits durch Bildungsveranstaltungen und Publikationen zur Agenda 21 und zu anderen Zukunftsmodellen das Wissen darüber zu verbreiten. Ausserdem organisiert econtur Fachtagungen zu den genannten Themengebieten und betreibt auf nationaler und internationaler Ebene Sozialforschung.

econtur bietet Kommunen und/oder Regionalverbänden Workshops an, um systematisch und themenbezogen die ersten Schritte zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Entwicklung zu erarbeiten. econtur erstellt eine systematische Bestandsaufnahme der notwendigen Grundlagen und unterstützt bei der Beschreibung des Ist-Zustandes der jeweiligen Kommune/Region anhand von Checklisten und Kriterienkatalogen. Dabei werden nicht nur Schwachstellen erfasst, sondern auch Ziele und konkrete Projekte abgesteckt. Die Erfahrung zeigt, dass ohne Wirkung der Bevölkerung keine wirklich tragfähige Veränderung stattfinden kann, deshalb stützt sich die Arbeit in und mit den Kommunen auf einen "offenen Dialog" mit Bürgerinnen und Bürgern.

Wir können für andere NetzteilnehmerInnen eine Beratung durchführen, Tagungen organisie-ren und durchführen, Gutachten erstellen, Referate halten, Informationen und Kontakte vermitteln zu den Themen Lokale Agenda 21, Umweltbildung, Nachhaltigkeits-Audit, Bürgerbeteiligung und Beteiligungsmethoden.