Netzkraftbewegung

HANDinHAND e.V.

Leben durch Teilen - Hilfe zur Selbsthilfe in Indien

Pfarrgasse 6
63322 Roedermark
Deutschland

Ansprechpartner: Claudia van der Beets

+49 6074 960235
+49 6074 960241
info@handinhand.info
claudia.vanderbeets@handinhand.info
http://www.handinhand.info

Themenbereiche

  • Hilfsorganisation
  • Bildungspolitik/-projekt
  • Sozialpolitik/behinderte Menschen
  • Freiwillige Helfer sind willkommen.

Über uns

Das Hilfswerk HANDinHAND wurde 1992 von Elmar Jung und Gleichgesinnten in Darmstadt gegründet. Im Jahr 2000 wurde HANDinHAND-India als Verein gegründet. Unser Partnerverein in Indien betreut die Projekte intensiv vor Ort.

HANDinHAND arbeitet nach drei Grundsätzen:
• Hilfe zur Selbsthilfe: Menschen soll, wann immer möglich, so geholfen werden, dass Sie sich in Zukunft selber helfen können. Ein Sprichwort weist in die richtige Richtung: "Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einen Tag lang satt. Lehre ihn fischen, und er wird niemals mehr hungern"
• Spendengeld kommt an: Was Spender bei uns in Deutschland bereit sind zu teilen, leiten wir zu 100% weiter.
• Vertrauen und Verbindung zu Indien: Das vertrauensvolle Verhältnis durch intensive Kontakte zu Indien und die freundschaftliche Verbundenheit mit den Menschen dort sind uns wichtige Anliegen. So soll durchsichtig werden, wem wir helfen. Brücken von Mensch zu Mensch entstehen. Dabei ist "Leben durch Teilen" immer unser Leitmotiv.

Projektthemen:
• Familie und Heimat: Wir helfen, alte Häuser neu auf zu bauen für Familien der untersten Kasten und für die, deren Hütten schon zusammen- gebrochen sind; bauen mit den Einwohnern ein Dorf neu auf.
• Gesundheit und Hygiene: Wir tragen die Kosten für dringend notwendige Operationen bei denen, die aufgrund ihrer sozialen Lage ohne Chance auf Hilfe sind. Wir helfen bei TBC, Kinderlähmung, Blindheit, Taubstummheit und Lepra. Wir sorgen dafür, dass Mittellose Medikamente erhalten und medizinisch versorgt werden. Da kein Mensch ohne Wasser leben kann, helfen wir durch gezielten Brunnenbau besonders Bedürftigen. So helfen wir, die Grundbedingungen für menschenwürdiges Wachstum zu schaffen.
• Schule und Bildung: Durch Schul- und Berufsausbildung senken wir nicht nur die statistisch erschreckend hohe Zahl von Analphabeten und Arbeitslosen. Wir verhelfen durch persönliche Kinderpatenschaften einzelnen jungen Indern und Inderinnen aus Slums, Leprastationen, Waisenheimen und armen Bauerndörfern von Kastenlosen zu einem menschenwürdigen Leben durch die Entfaltung ihrer natürlichen Begabung.
• Landwirtschaft und Handwerk: Einzelne arme Familien können gezielt lernen, die eigene Versorgung mit Nahrung selbst in die Hand zu nehmen. Dadurch wird Unabhängigkeit gefördert und Landflucht verringert. Junge, alleinstehende Frauen und Witwen ohne Einkommen lernen Schneidern, Nähen und Weben und verkaufen ihre Handarbeiten auf dem Markt. Wir geben also Starthilfen, damit weiter wächst, was weiter wachsen soll.
• Nacktes Überleben: Menschen, die an der Straße liegen, im Abfall wühlen, Straßenkinder, die durch tagtägliches Betteln zu überleben suchen, haben keine Kraft sich selbst zu helfen. Durch gezielte einmalige Unterstützung können sie motiviert werden, aus dem Teufelskreis des immer tiefer Sinkens herauszukommen. Wir helfen einzelnen aus dem Sumpf, ermöglichen einen Neubeginn bei ausweglosen Situationen. So überleben Menschen und gewinnen wieder Mut.
• Organisation und Verwaltung: Neue Homepage

Claudia van der Beets ist zweite Vorsitzende und Gründungsmitglied von HANDinHAND e.V..

Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.