Netzkraftbewegung

Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV)

Geiststr. 7
37073 Göttingen
Deutschland

Ansprechpartner: Astridt Bracht

+49 (0)551 49906 -10
+49 (0)551 58 028
info@gfbv.de
a.bracht@gfbv.de
http://www.gfbv.de

Themenbereiche

  • Menschenrechte
  • Medienprojekt
  • Freiwillige Helfer sind willkommen.

Über uns

Die internationale Menschenrechtsorganisation Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) setzt sich für verfolgte und bedrohte ethnische und religiöse Minderheiten, Nationalitäten und Ureinwohnergemeinschaften ein. Wir ergreifen Partei für die Opfer von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, nennen die Täter und ihre Helfershelfer schonungslos beim Namen. Auch wenn aus Opfern später Täter werden, schweigen wir nicht. Denn wir stehen zu unserer Leitlinie "Auf keinem Auge blind".

Die GfbV hat ihre Wurzeln in der "Aktion Biafra-Hilfe". Diese Bürgerinitiative gegen den Völkermord in Biafra, dem heutigen Nigeria, wurde 1968 von Tilman Zülch und Klaus Guercke in Hamburg gegründet. Daraus entstand 1970 die GfbV. Heute ist Göttingen Sitz unseres Bundesbüros. Unsere Menschenrechtsorganisation ist mit Sektionen auch in Österreich, der Schweiz, Südtirol/ Italien, Luxemburg, Bosnien-Herzegowina und Chile vertreten und hat Repräsentanten in London und New York. Ein GfbV-Büro in Irakisch-Kurdistan ist im Aufbau. Sie alle sind in der GfbV International mit Sitz in Luxemburg zusammengeschlossen.

Mit Presseerklärungen und in Interviews in Presse, Funk und Fernsehen, mit unserer Zeitschrift pogrom-bedrohte Völker, über das Internet, mit Ausstellungen, Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen informieren wir die Öffentlichkeit über die Verfolgung und Vernichtung von Minderheiten. Wir üben so Druck auf politisch Verantwortliche aus. Wir publizieren Menschenrechtsreporte, Dokumentationen und Memoranden, erstellen Gutachten, vermitteln Experten, gewinnen Fürsprecher und erbitten Hilfe für Notleidende und Verfolgte. Wir verschaffen den Betroffenen selbst Gehör vor nationalen, europäischen und internationalen Gremien. So gelingt es uns immer wieder zu verhindern, dass Kriegsverbrechen verschwiegen und Menschenrechtsverletzungen verharmlost werden.

Wir kämpfen gegen Völkermord und Vertreibung, Diskriminierung und Verfolgung . Wir machen Menschenrechtsverletzungen bekannt und nennen die Täter beim Namen. Meist fürchten Gewaltherrscher nichts mehr als das. Denn auch Diktatoren wollen ihr Gesicht wahren und Handelsbeziehungen oder freundschaftliche Allianzen mit anderen Ländern nicht gefährden. Wenn wir mit Worten und Erklärungen zu wenig Interesse wecken können, dann organisieren wir Kundgebungen, Demonstrationen, Mahnwachen, internationale Konferenzen oder erregen mit spektakulären Menschenrechtsaktionen Aufmerksamkeit.

Nach Absprache kann ich/können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Gutachten erstellen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.

50 Jahre Volksaufstand in Tibet.
Die GfbV ist regelmäßiger Gast bei Europas größtem afrikatischen Musik- und Kulturfestival. Afrika-Festival in Würzburg, Mai 2009.
Europa wach auf! Fünf Jahre Völkermord in Darfur! 2 Aktivisten der GfbV liegen verkleidet als Merkel und Sarkozy in einem Bett vor dem Brandenburger Tor in Berlin, Februar 2009.
Oleg Orlow (MEMORIAL) und José Eden Percira Magalhaes (CIMI) erhalten den Victor-Gollancz-Preis für Menschenrechte, November 2007.
Seit 33 Jahren unschuldig in Haft. Indianischer Bürgerrechtler Leonard Peltier wird 65! September 2009
Gedenkveranstaltung 14 Jahre Srebrenica in Berlin. Juni 2009
Freiheit für tamilische Zivilisten - Internierungslager öffnen! September 2009