Netzkraftbewegung

Mati NGO

67/1 S.A. Sarker Road
Sankipara, Mymensingh
Bangladesch

Ansprechpartner: Andrea Rahaman

+880 91 65 5 65; +880 1552 435520, +880 1712 778844
info@matibangladesh.org
mati@matibangladesh.org
http://matibangladesh.org/?lang=de

Themenbereiche

  • Hilfsorganisation
  • Menschenrechte
  • Bildungspolitik/-projekt
  • Freiwillige Helfer sind willkommen.

Über uns

Mati ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation (NRO), die seit 1997/98 im Norden von Bangladesh in den Distrikten Sherpur und Mymensingh Projekte zur selbstbestimmten Dorfentwicklung entwickelt und gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung umsetzt. Die Organisation wurde gemeinsam von Bangladeshis und Deutschen gegründet.

Mati Bangladesh ist offiziell als NGO in Bangladesh beim NGO Affairs Bureau Dhaka und dem Social Welfare Office Sherpur registriert. Aus Deutschland erhält Mati Unterstützung von den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Förderorganisation Mati e.V. (www.mati-net.de), mit Sitz in Wiesbaden/Mainz.

MATI möchte:
• Die Armut ausrotten durch selbstbestimmte, nachhaltige Entwicklung.
• unbeschränkten Zugang zu den grundlegendsten, menschlichen Notwendigkeiten garantieren:
sauberes Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen
Nahrung, Kleidung und Obdach
Bildung
Medizinische Versorgung
• Die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft stärken, besonders Frauen, aber auch alle anderen, die am Rand stehen, wie Bettler, Landlose, erwerbsunfähige Menschen, religiöse oder andere Minderheiten.
• Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Unser Hauptziel ist es, unsere Interventionen entbehrlich zu machen, die Eigenständigkeit der Menschen zu stärken, damit sie unsere Programme nicht mehr benötigen, weil sie sich selbst versorgen können.
• das Bewusstsein für Menschenrechtsprobleme fördern. Durch die ständige Aufklärungsarbeit beabsichtigen wir, die Menschen in einem Sich-Bewußtwerdungsprozess zu unterstützen. Nur wer sich seiner wichtigsten Grundrechte bewusst ist, und weiß, wo er diese Rechte einfordern kann, steht Machtstrukturen nicht ohnmächtig gegenüber.
• Praktische Soforthilfe in Zeiten von Krisen und Katastrophen zur Verfügung stellen.
• Frieden und Gewaltlosigkeit fördern.

Projekte:
• Mati Schule: Der Aufbau der Mati-Schule war eine der ersten Interventionen in der Projektregion Huzurikanda 1999.
• Millennium Dorf: Harguzirpar liegt auf dem Weg nach Azmotpur, und beherbergt knapp 300 Haushalte, 70% davon sind arm oder extrem arm. Das Dorf soll beispielhaft verdeutlichen wie selbst-definierte Entwicklung im Rahmen der UN-Millenniumsziele konkret aussehen könnte. Als Prioritäten haben die Dorfbewohner die Verbesserung der Sanitäranlagen, den Zugang zu Bildung für die Kinder, und das Schaffen von Einkommensmöglichkeiten für die Frauen festgelegt.
• AsharAlo – Hoffnungsschimmer: Schulförderung für extrem arme Kinder
• Mati-Saatgutbank: Wahrung der Ernährungssouveränität und der Biodiversität
• IDAEP – maßgeschneiderte Entwicklungskonzepte für die extrem Armen
• Poronto Bella – Abendröte: Gemeinsam entwickelten wir die Idee einer Förderung zur minimalen Grundversorgung alter Menschen
• Sunshine: Blindheitsprävention und Rehabilitation von Blindheit betroffener Menschen etc.

Andrea Rahaman ist gemeinsam mit ihrem Mann Lenen Rahaman die Geschäftsleitung der NRO MATI.

Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit, und Freiwillige MithelferInnen empfangen.