Netzkraftbewegung

Gesellschaft für bedrohte Völker Österreich (GFBVÖ)

Jägerstrasse 63 Top 9
1200 Wien
Österreich

Ansprechpartner: Nadine Papai

+43 699 160 68 500
office@gfbv.at
office@gfbv.at
http://www.gfbv.at

Themenbereiche

  • Antirassismus, Integrationspolitik
  • Hilfsorganisation
  • Menschenrechte
  • Freiwillige Helfer sind willkommen.

Über uns

Die Gesellschaft für bedrohte Völker Österreich wurde am 13.02.1985 als Verein mit Sitz in Wien gegründet. Als unabhängige internationale Menschenrechtsorganisation steht die GfbV für verfolgte Minderheiten und indigene Völker ein.

Unsere Arbeit
• Sie dokumentiert Menschenrechtsverletzungen, informiert und sensibilisiert die Öffentlichkeit und nimmt die Interessen der Betroffenen gegenüber Behörden und Entscheidungsträgern wahr.
• Sie unterstützt lokale Bemühungen zur Stärkung der Menschenrechte von Minderheiten und indigenen Völkern und arbeitet national und international mit Organisationen und Personen zusammen, die ähnliche Zielsetzungen verfolgen.
• Die heutigen thematischen Schwerpunkte der GfbV sind der Kampf gegen die Auswirkungen von Rohstoffabbau auf indigene Völker und Minderheiten und die Einschränkung der Menschenrechte von ethnischen Minderheiten und indigenen Völkern in verschiedenen Regionen der Welt.
• Als Organisation mit beratendem Status beim Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC) der UNO in Genf vertritt die GfbV ihre Anliegen auch auf internationaler Ebene, nimmt Partei für die Opfer von Völkermord und Entrechtung und fordert die Verantwortung von Österreich für die Menschenrechte ein. Sie unterstützt Projekte für notleidende Opfer von Krieg und Gewalt und leistet Hilfe für das Überleben von Kultur und Traditionen bedrohter Völker.
• Sie hilft in Katastrophenfällen wie Krieg, Vertreibung, wirtschaftlicher Unterjochung, Zerstörung des Lebensraums, Zwangsumsiedlung, Assimilierung etc., die ein Volk oder einen Teil eines Volks bedrohen. Sie fördert die selbstbestimmte wirtschaftliche und soziale Entwicklung von bedrohten Völkern. Zweck ist weiter die Erforschung von selbstbestimmter wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung.

Projekte und Kampagnen
• Peru: No Dirty Gold!
• Nothilfe Nordirak: "Milch für Flüchtlingskinder …"
• Petition: Gegen erzwungene Organentnahmen an politischen Gefangenen in China!

Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.

Titel "Kalender Lebenszeichen 2016 - ENERGIEQUELLEN"