Netzkraftbewegung

Monimbó e.V.

Verein zur Förderung der deutsch-lateinamerikanischen Beziehungen

Darmstädter Str. 23
63128 Dietzenbach
Deutschland

Ansprechpartner: Meyer, Klaus

+49 6074/26891
+49 6074/26891
vereinmonimbo@aol.com
http://www.monimbo.de

Themenbereiche

  • Hilfsorganisation
  • Hilfe für Entwicklungsländer

Über uns

Seit mehr als 20 Jahren führt der Monimbó e.V. Solidaritätsprojekte in Ländern der sogenannten "Dritten Welt" durch. Begleitet wird die Solidaritätsarbeit von vielfältiger entwicklungspolitischer Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit über die Situation in diesen Ländern und über Möglichkeiten, den Menschen dort zu helfen, ihr Leben kennen zu lernen und auch von ihnen zu lernen. Inzwischen ist der Monimbó e.V. in der Bundesrepublik einer der ältesten und bekanntesten Träger privater Entwicklungshilfe. Aufgrund der langjährigen kontinuierlichen Arbeit und der großen Zahl erfolgreich durchgeführter Hilfsprojekte haben der Monimbó e.V. und auch die Stadt Dietzenbach einen hervorragenden Ruf in der Solidaritätsarbeit.

Entstanden aus einer seit 1979 arbeitenden gewerkschaftlichen Nicaragua-Gruppe hatte der Monimbó e.V. seine Arbeit zunächst ganz auf Nicaragua konzentriert, das sich im Juli 1979 von der brutalen Familiendiktatur Somoza befreit hatte. Straßenbau- und Trinkwasser-Projekte, der Bau von Gesundheitseinrichtungen, von Wohnungen und Schulen wurden unter anderem unterstützt. Besonders stolz ist der Verein auf eine sehr erfolgreiche Möbelkoopera-tive in Monimbo, einem Stadtteil von Masaya in Nicaragua. Ein schöner Erfolg der Monimbó-Arbeit ist auch die 1985 zwischen Dietzenbach und Masaya geschlossene offizielle Partnerschaft beider Kommunen, die nicht nur für die "reiche" Stadt Dietzenbach Anlass ist, der "armen" Schwester Masaya eine regelmäßige finanzielle Hilfe für humanitäre Projekte zur Verfügung zu stellen, sondern die auch schon für viele Dietzenbacher BürgerInnen - vor al-lem SchülerInnen und LehrerInnen Dietzenbacher Schulen sowie für Jugendliche und Erwachsene aus Masaya Grund war, sich gegenseitig zu besuchen und in diesen Besuchen gegenseitig von einander zu lernen.

Seit 1994 hat der Monimbó e.V. auch immer intensiver werdende Kontakte zu Gruppen, Institutionen und Kommunen in Cuba. Cuba, das seit vielen Jahren unter dem Embargo der USA und nach 1990 auch unter dem Zusammenbruch der früheren sozialistischen Länder leidet, die Cuba jahrelang großzügig geholfen haben, braucht unsere Hilfe ebenfalls dringend. Der Monimbó e.V. hat viele kleine Projekte wie Kindergärten, Schulen, eine Altentagesstätte, Krankenhäuser sowie Jugend- und Kultureinrichtungen unterstützt. Mit Hilfe von Zuschüssen der Europäischen Union, der Bundesregierung sowie der Hessischen Landesregierung konnten außerdem einige größere Wohnungsbau-Projekte sowie ein Projekt zur Verbesserung der Nahrungsmittel-Versorgung für die Bevölkerung gefördert werden. Regelmäßig organisiert der Monimbó e.V. Container-Transporte mit in Cuba dringend benötigten Hilfsgütern wie Krankenhausbetten, Fahrrädern, Nähmaschinen, Schulmaterial und vieles andere.

Nach Absprache können wir für andere NetzteilnehmerInnen eine Beratung durchführen, über unsere Arbeit ein Referat halten und aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln.