Netzkraftbewegung

KOSA – Koordination Suedliches Afrika e.V.

Co-ordination Southern Africa

August-Bebel-Str. 62
33602 Bielefeld
Deutschland

Ansprechpartner: Dieter Simon

+49 (0)521-9864851
+49 (0)521-63789
kosa@kosa.org
http://www.kosa.org

Themenbereiche

  • Hilfe für Entwicklungsländer
  • Medienprojekt

Über uns

Die Koordination Südliches Afrika e.V. ist ein bundesweiter Zusammenschluss von gegenwärtig 13 entwicklungspolitischen Organisationen und Gruppen sowie 160 Einzelpersonen, die sowohl lokal als auch bundesweit thematisch zur Region Südliches Afrika arbeiten. Seit Ende August 2001 ist KOSA auch Nachfolgeorganisation des Vereins "Afrika-Süd Aktionsbündnis" (AAB), der ehemaligen Anti-Apartheid-Bewegung. Die Koordinations- und Geschäftsstelle der KOSA befindet sich seit 1995 im Welthaus Bielefeld e.V..

Das Ziel der KOSA ist es, die vielfältigen politischen Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland bzw. der Europäischen Union und den Ländern des Südlichen Afrika kritisch zu begleiten und möglichst Einfluss auf deren zukünftige Gestaltung im Interesse der benachteiligten Menschen im südlichen Afrika zu nehmen. Um dies zu erreichen hat sich die KOSA folgende Aufgaben gestellt:

- Förderung eines intensiven Informationsaustausches zwischen den Mitgliedsgruppen durch regelmäßige Treffen und einen Informationsrundbrief (KOSA-Information);
- Austausch mit Solidaritätsgruppen und Organisationen auf bundesdeutscher und europäischer Ebene und Abstimmung bzw. Planung gemeinsamer Vorhaben; Austausch mit Partnerorganisationen im Südlichen Afrika
- Pflege eines Ressourcen-Pools
- Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit durch: gemeinsame Seminare und Kampagnen, Besuchsprogramme, Herausgabe von Fachpublikationen und Materialien
- Advocacy- und Lobby-Arbeit.

In den vergangenen Jahren hat sich die KOSA schwerpunktmäßig mit den Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Region Südliches Afrika und der Europäischen Union beschäftigt. Seit zwei Jahren beteiligt sich KOSA aktiv an der "Internationalen Kampagne für Entschuldung und Entschädigung im Südlichen Afrika", dies wird auch weiterhin im Mittelpunkt stehen. Daneben werden die Themen "Wasser und Privatisierung" und HIV/Aids vorrangig behandelt.

Für andere Netzteilnehmer können wir eine Beratung durchführen, ein Gutachten erstellen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte auf dem Gebiet unserer Arbeit vermitteln.

Evangelischer Kirchentag 2009 in Bremen