Netzkraftbewegung

Hope e. V.



Deutschland

Kontaktperson: Ann-Kathrin Süpple

+49 (0)152/55692864
info@hope-hoffnung.de
a.suepple@hope-hoffnung.de
https://www.hope-hoffnung.de/
https://www.facebook.com/hope2hoffnung/

Themenbereiche

  • Hilfsorganisation
  • Menschenrechte
  • Frauenpolitik/feministisches Projekt

Über uns

Die Initiative „Hope“ entstand 2013 und ist seit Juli 2017 ein eingetragener Verein.
Der Verein besteht aus zwei Vorständen und 19 Mitgliedern. Das Team setzt sich zusammen aus ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie Festangestellte. Des Weiteren dürfen wir auf praktische Unterstützung aus unserem Unterstützerkreis bauen.
Wir sind Mitglied in den Bündnissen „Gemeinsam gegen Menschenhandel e.V.“, „Blickfeld-Menschenhandel e.V.“ und im europäischen Netzwerk „European Freedom Network“. Es ist uns ein Anliegen professionell geschult zu sein, weshalb wir regelmäßig an Seminaren, Schulungen und Fortbildungen teilnehmen. Unser Team erhält regelmäßig Einzel und Gruppen Supervision.
Wir sind eine christlich-orientierte Organisation. Das christliche Menschenbild ist das Fundament unserer Arbeit.
Wir von Hope e.V. setzen uns hauptsächlich für die Betroffenen von Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ein, auch Zwangs- oder Armutsprostitution genannt.

Was wir tun:
• Aufsuchende Arbeit: Unser Streetwork-Team geht regelmäßig ins Rotlichtmilieu, um die Frauen dort zu besuchen. Wir bauen Beziehung mit ihnen, vermitteln ihnen Hoffnung auf ein Leben außerhalb der Prostitution, klären über die deutsche Gesetzeslage auf und begleiten und unterstützen sie beim Ausstieg aus der Prostitution. Unser Ziel ist es, dass jeder Mensch in der Prostitution erfährt: „Es gibt Hoffnung und einen Ausweg für dich. Du hast einen unbezahlbaren Wert!“
• Öffentlichkeits­arbeit: Uns ist es wichtig, unsere Gesellschaft über die Themen Menschenhandel und Zwangsprostitution zu informieren. Unser Wunsch ist es das Thema öffentlich zu machen, um möglichst viele Menschen zu erreichen, und Unterstützer für unsere Arbeit zu finden. Desto mehr Menschen von dieser Thematik wissen und darüber sprechen, umso mehr Menschen erfahren von der Ungerechtigkeit, die tagtäglich in unserem Land und Welt weit stattfindet. Gerne sprechen wir in Seminaren, Webinaren, Tagungen, Gottesdiensten, Themenabenden, Frauenfrühstücken, Vereinen etc. über unsere Arbeit und die Themen Menschenhandel und Zwangsprostitution.
• Präventionsarbeit: Aufklärungs- und Präventionsarbeit in Schulen und Jugendgruppen - Wir besuchen Schulen, Bildungseinrichtungen und Jugendgruppen im Raum Baden-Württemberg. Es ist uns ein großes Anliegen, Kinder und Jugendliche über Loverboys und Pornografie aufzuklären und sie in ihrem Selbstwert zu stärken.
• Schulungen: In diesen Schulungen befähigen wir Gruppen und Initiativen dazu, gemeinsam mit uns, für die Würde der Frau einzustehen. n verschiedenen Bereichen wie der aufsuchenden Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Präventionsarbeit und Leiterschaft lassen wir euch gerne an unseren Erfahrungen teilhaben und unterstützen euch, wo wir können
• Politisches Engagement: Ein Anliegen ist uns auch, im politischen Umfeld zu sensibilisieren und neue Anknüpfungspunkte für das Thema zu schaffen. Durch unser Engagement kommunizieren wir in der Gesellschaft, die unantastbare Würde aller Menschen. Wir gehen mit Politiker/innen ins Gespräch und veranstalten Demonstrationen zur Abschaffung von Menschenhandel und prägen, dass Frauen immer und überall unbezahlbar sind.

Ann-Kathrin Süpple ist 2. Vorstandsvorsitzende von Hope e.V..

Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.