gemeinsam zusammen e.V.

Grenzweg 30
Deutschland
Kontaktperson: Rebecca Lefèvre
Themenbereiche
- Antirassismus, Integrationspolitik
- Umweltprojekt
- Medienprojekt
Über uns
Wir, der Verein „gemeinsam zusammen e.V.“ setzen uns für nachhaltige und gesellschaftliche Themen rund um die 17 UN Ziele für nachhaltige Entwicklung ein. Dabei möchten wir vor allem Menschen verbinden, mit Freude aufklären und schwierige Themen angehen. ABER, das Ziel ist, dies ohne erhobenen Zeigefinger und in einem positiven Umfeld mit viel Freude zu tun.
Aktivitäten:
• Vorträge zum Thema Lebensmittel- & Ressourcenverschwendung
• Upcycling-Markt mit Musik und Wettbewerb
• Nachhaltigkeitsmarkt mit Jazzfestival oder z.B. mit dem Projekt
• „Die Vergessenen. Eine Stadt schaut hin.“, ein Gesamtkonzept rund um das Thema Flucht und Fluchtursachen, wo wir versuchen mit möglichst vielen Menschen gemeinsam und zusammen ein Zeichen zu setzen.
Projekte:
• Gewinn des Social Design Award 2023
• SDG – Supertolle Dynamische Gesellschaft – Der Nachhaltigkeitsmarkt am Tag der Lebensmittelverschwendung am 02.05. 2023 mit Vorträgen zum Thema und gemeinsamen Singen für die Freiheit der Iranischen Frauen.
• „Alles ist wichtig.“ Bestseller-Autor Dr. Umes liest: „Grundfarbe Deutsch. Warum ich dahin gehe, wo die Rassisten sind.“, ein Event mit Lesung, Fotowettbewerb und Live-Musik.
• Die Vergessenen: Es handelt sich dabei um ein Konzept zum Thema Flucht und vor allem Kinder in Krisengebieten. Basis ist eine Ausstellung mit Bildern von der renommierten Fotografin, Autorin und Nothelferin Alea Horst.
• Good Vibes – SDG Markt in Diez mit Jazzfestival
• Projekt im Ahrtal mit traumatisierten Kindern
• Upcycling-Markt mit Wettbewerb
• Ausstellung „Die Vergessenen. Eine Stadt schaut hin“ 2021 in Diez, mit Nachbau von Camp Moria, leeren Schaufenster- Dekorationen zum Thema „Kinder in Not“ und zwei Ausstellungen mit den Themen Flucht und „Pflegen, Leben, Sterben“
• Besuch eines Altenheims mit Musik, um Angestellte und Klienten Mut zu machen, nachdem sie unzählige Corona-Opfer erleben mussten
• Stille Stunde: Unser aktuelles Kernthema handelt von Inklusion. Wir möchten mit dem Projekt helfen, dass Menschen im Autismusspektrum und Menschen, die an Reizüberflutung leiden, einmal wöchentlich einfachere Teilhabe im Alltagen erleben dürfen. Die „Stille Stunde“ kommt aus Neuseeland und bedeutet, dass Wirtschaft und Gesellschaft versuchen für einen kurzen Zeitraum, Reize zu minimieren, z.B.: Licht, möglichst reduzieren; Keine Durchsagen; Keine Musik; Keine lauten (Handy-) Gespräche; Keine Displays
Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.