Frau-Kunst-Politik e.V.

Amalienstr. 71, 2. RGB
80799 München
Deutschland
Kontaktperson: Dr. Corina Toledo, Neslihan Köse
+49 178 1987355
info@frau-kunst-politik.de
https://frau-kunst-politik.de/
https://www.facebook.com/fraukunstpolitik
Themenbereiche
- Frauenpolitik/feministisches Projekt
- Frauenpolitik/feministisches Projekt
- Antirassismus, Integrationspolitik
Über uns
FRAU–KUNST–POLITIK e. V. eine Plattform ist, in der Frauen aus vielen Kulturen ihre Geschichten, Kämpfe, Verletzungen und Visionen miteinander verweben. Was uns eint, ist nicht Gleichförmigkeit, sondern eine gemeinsame Hoffnung: die Vision eines Wandels – gesellschaftlich, politisch, ökologisch und zutiefst menschlich.
FRAU–KUNST–POLITIK e. V. ist aus den vielen Begegnungen, Geschichten und Bewegungen entstanden. Aus einem anfänglichen Impuls von Unbehagen, Neugier und Spontaneität ist über die Jahre eine tragfähige Struktur gewachsen: ein solidarisches Geflecht aus künstlerischer Praxis, gegenseitiger Unterstützung und kollektiver Verantwortung. Dieses Netz trägt. Es stabilisiert. Es macht frauenfeindliche Machtverhältnisse in Staat und Gesellschaft sichtbar und wirkt ihnen aktiv entgegen – durch Präsenz, durch Vernetzung und durch politische Praxis.
Zweck des Vereins FRAU-KUNST-POLITIK e.V. ist die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Förderung der Kunst und Kultur sowie die Förderung des Völkerverständigungsgedankens. Dazu veranstalten wir verschiedene Projekte in Form von Podiumsdiskussionen, Solidaraktionen, Workshops, Performances und Kunstausstellungen.
Ziele des Vereins:
• Die Kunstprojekte sind Denkprojekte, bei denen sowohl die mitwirkenden Künstlerinnen und Künstler als auch das Publikum eingeladen werden, über Vorurteile oder Stereotypen zu reflektieren und evtl. eigene strukturelle Denkmuster zu verändern
• Die Ausstellungen sind als eine außerparlamentarische und außeruniversitäre Diskussionsplattform zu verstehen.
• Durch die interaktive Teilnahme von Kunstinteressierten und Besucherinnen und Besucher leisten die Ausstellungen einen Beitrag zum multikulturellen Dialog.
• Die Kunstprojekte sind außerdem als eine erlebnisorientierte Veranstaltung angelegt, denn es werden interaktive und interkulturelle Gruppenführungen angeboten.
• Da die Kunstprojekte interdisziplinär und transkulturell angelegt sind, sind sie ferner Begegnungs-Projekte der verschiedenen Kulturen.
• In diesem Sinne sind Kunstprojekte als ein Beitrag zur Sichtbarkeit der Geschichte von Frauen und Migranten zu sehen.
• Die Kunstprojekte können als Anstoß für einen Bewusstseinswandel, ja gar für eine Erneuerung in dieser Gesellschaft wahrgenommen werden.
• Nicht zuletzt sind Kunstprojekte ein Beitrag zur Überwindung der Politikverdrossenheit
Was wir tun:
Förderung von Vielfalt und Inklusion:
• Der Verein bietet Frauen mit Migrations-, und Fluchtgeschichte eine interdisziplinäre, interaktive, transkulturelle, außeruniversitäre und außerparlamentarische Plattform, um ihre Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven durch Kunst und Kultur auszudrücken. Dies fördert das Verständnis und die Wertschätzung unterschiedlicher Lebenswelten und trägt zur Inklusion von unterschiedlichen Communities bei.
• Durch die Präsentation vielfältiger künstlerischer Ausdrucksformen wird die kulturelle Landschaft bereichert und ein Dialog zwischen den Kulturen angeregt.
Empowerment von Frauen:
• Der Verein stärkt das Selbstbewusstsein und die Eigenständigkeit von Frauen mit migrantischen Wurzeln, indem er ihnen eine Stimme gibt und ihre Talente und Potenziale sichtbar macht.
• Durch die Vernetzung von Künstlerinnen und die Organisation von Projekten mit unterschiedlichen, innovativen Formaten werden die Teilnehmerinnen in ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung gefördert.
Brückenbau zwischen Kulturen:
• Kunst nimmt der Verein als ein fundamentales Element wahr, um Sprachbarrieren zu überwinden.
• Kunst und Kultur dienen als universelle Sprachen, die Menschen über kulturelle Grenzen hinweg verbinden können. Der Verein nutzt diese Kraft, um den interkulturellen Austausch und die Begegnung zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen zu fördern.
• Durch gemeinsame Projekte und Veranstaltungen werden Vorurteile abgebaut und ein Klima des Respekts und der Wertschätzung geschaffen.
Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte:
• Der Verein greift kritische, brisante, gesellschaftliche Themen auf und regt durch seine Projekte und Veranstaltungen eine respektvolle Auseinandersetzung mit Fragen von Migration, Integration, Gleichberechtigung, Gleichstellung und kultureller Identität an.
• Er schafft somit einen Raum für Dialog und Diskussion, der dazu beiträgt, Vorurteile abzubauen, über Stereotypen und Traditionen zu hinterfragen und das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft zu gestalten.
• Alle Veranstaltungsformaten sind dialogfördernd und leisten einen Beitrag zur Sensibilisierung komplexer Themen wie Gewalt gegen Mädchen und Frauen, Diskriminierung wie Rassismus, Ausbeutung oder Benachteiligung.
Sichtbarmachung von migrantischen Perspektiven:
• Der Verein trägt dazu bei, die Perspektiven und Erfahrungen von Frauen mit Migrations-, Zuwanderungs-, und Fluchtgeschichte in der öffentlichen Wahrnehmung zu stärken.
• Er ermöglicht es ihnen, ihre eigene Geschichte zu erzählen und somit ein differenziertes Bild von Migration und Integration zu vermitteln.
• Der Verein vertritt die Auffassung, dass die individuelle Persönlichkeit eines jeden Menschen von Werten und Lebensvorstellungen geprägt ist, je nach religiösem, sozioökonomischem und politischem Kontext.
Dr. Corina Toledo ist die Gründerin und aktuelle erste Vorstandsvorsitzende von FRAU–KUNST–POLITIK e. V..
Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Beratung durchführen, ein Referat halten, aktuelle Fachinformationen und Kontakte vermitteln auf dem Gebiet unserer Arbeit.



















