Netzkraftbewegung

Partnerschaft in der Einen Welt

Hilfe zur Selbsthilfe e.V. (HZSH-CARDS)

Asbacher Str. 4
74921 Helmstadt-Bargen
Deutschland

Ansprechpartner: Margit Nitsche

+49 (0)7263-20077
hzsh@cards-indien.de
margit_nitsche@web.de
http://www.hzsh-cards.de

Themenbereiche

  • Hilfsorganisation
  • Bildungspolitik/-projekt
  • Menschenrechte
  • Übernachtungsmöglichkeiten

Über uns

Der Verein „Partnerschaft in der Einen Welt-Hilfe zur Selbsthilfe e.V.“ besteht seit 1986 und unterstützt die indische Entwicklungshilfeorganisation CARDS in Andhra Pradesh (Süd-Indien). Sitz des Vereins ist Sinsheim.

Spenden ermöglichen den Aufbau von Projekten, die in Indien entwickelt und eigenständig durchgeführt werden. Durch Reisen nach Indien und die Begegnung mit indischen Kulturgruppen in Deutschland entsteht ein gegenseitiger Lern- und Austauschprozess.

CARDS wurde 1979 von indischen Dalits als christliche, ökumenische Entwicklungsorganisation im Küstenbezirk Guntur gegründet. Zielgruppe sind die Kastenlosen, Angehörige der Stammesbevölkerung und die niedrigsten Kasten, die unter miserablen Bedingungen leben und sich selbst als Dalits (Unterdrückte) bezeichnen. Schwerpunkt von CARDS sind Bildungsprojekte

Vom Verein unterstützte CARDS-Projekte:

• BalaBata-Nachhilfeschulen
• Waisenhaus für Tsunami-Waisen
• GIRL-Mädchenheim ( Growing Involving Rehabilitation Learning)
• Unterstützung von Flutopfern
• CRAC-Child Rights Advocacy Centre- Zentrum für Kinderrechte

Margit Nitsche ist Schriftführerin des Vereins.

Nach Absprache können wir für andere Netzteilnehmer eine Übernachtungsmöglichkeit anbieten. Außerdem können wir aktuelle Fachinformationen und Kontakte auf dem Gebiet unserer Arbeit vermitteln.

Der Wunschtraum vieler Mädchen ist es ein College besuchen zu können und eine Berufsausbildung zu bekommen. Die Berufsfachschulen von CARDS bieten den jungen Frauen eine Zukunftsperspektive z.B. als Hebammen, Physiotherapeutinnen, Laborhelferinnen.
Studentinnen der berufsbildenden CARDS-Colleges legen ein Herbarium mit Heilpflanzen an.
Eine Studentin stellt sich für den praktischen Teil der Ausbildung als „Patientin“ zur Verfügung.
In den über 1.500 „Bala-Bata-Nachhilfeschulen“ von CARDS werden die Schülerinnen und Schüler so gefördert, dass sie in den staatlichen Schulen mithalten können: http://www.hzsh-cards.de/kinder-schulen-kinderarbeit.html#balabata
Neben der Hausaufgabenhilfe steht in den Bala-Bata-Schulen auch Sport und Spiel auf dem Programm. Am meisten Freude macht es den Bala-Bata-Kindern, wenn ihre Bala-Bata-Lehrer mit ihnen Lieder und Tänze einüben. Sie stärken damit ihr Gemeinschaftsgefühl und gewinnen Selbstvertrauen.